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Sozial-Kaufhäuser: günstig an Möbel kommen

Sozial-Kaufhäuser sind genial: für wenig Geld können beispielsweise Möbel und Kleidung gekauft werden. Das Prinzip ähnelt der Kleiderkammer, ist aber trotzdem ein wenig anders!

Nicht der Profit, sondern die preiswerte Hilfe ist wichtig! In Sozialkaufhäusern werden gebrauchte und gespendete Waren verkauft, insbesondere Möbel, Haushaltswaren und Textilien. Oft werden sie vom Sozialamt der Gemeinde oder einer NonProfit-Organisation betrieben.

Es geht darum, folgende soziale Ziele zu erreichen: Recycling, Arbeit schaffen, ehrenamtliches Arbeiten ermöglichen, aber natürlich vor allem Kunden preisgünstig zu versorgen! Die Mitarbeiter sind zudem oft Langzeitarbeitslose, die nochmal eine Chance zur Eingliederung ins Berufsleben bekommen sollen. Neben dem Verkaufen und oft auch Restaurieren der Möbel, etc, gehören auch Haushalts-Auflösungen oder Gütertransporte zum Angebot eines solchen Sozialkaufhauses.

Die Kundschaft ist oft breit gefächert, neben Hilfsbedürftigen kommen oft auch Antiquitäten-Sammler, Schnäppchenjäger und Upcycling-Fans.

Coole Rabatte und Chancen selbst zu helfen

Hilfsbedürftige können bei Vorlage gewisser Dokumente eine Kundenkarte bekommen: sie erhalten 20% Rabatt! Hilfsbedürftige sind alle, die ein sehr geringes Einkommen haben oder Sozialhilfe bekommen. Darunter auch Studenten und Auszubildene. Mehr Details gibts zum Beispiel auf der Seite der Sozialkaufhäuser Stormarn! Helfen darf aber Jeder. Doch beim Spenden sollte aufgepasst werden: einige Waren dürfen nicht verkauft werden. Dazu zählen z.B. offene Herde oder auch schimmelige/feuchte Möbel. Wer Bedenken hat, kann im lokalen Sozialkaufhaus nachfragen und sich beraten lassen.

Stormarn ist mit dabei!

In Reinfeld, Bad Oldesloe und Ahrensburg gibts ein Sozialkaufhaus. Alles über diese Kaufhäuser sind auf der Website der Sozialkaufhäuser Stormarn zu finden: https://sozialkaufhaus-stormarn.de.

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